In der Liebe wird verehrt und versprochen, gelobt und gebrochen, blind vertraut und tanzend umgarnt, kniend angefleht oder heimlich geträumt.
„Ich denke immer an Sie, lange habe ich an niemand so freundlich und ohne Aufhören gedacht.“ (aus einem Brief des 22-jährigen Johannes Brahms an Clara Schumann)
In jedem Jahrhundert wurden Liebesgedichte vertont, Lieder der Freude, der Sehnsucht, des Schmerzes und des Abschieds. Die musikalische Bildsprache versucht der geschriebenen Dichtersprache Ausdruck zu verleihen. Der innige a capella Gesang kann Liebesgeflüster und Bewunderung sein, das Klavier bringt Schwung in ein Tanzlied oder Sehnsucht in einen Schlager.
Mittwoch, 8. Mai, 20:00, Galerie OKRO Chur
Freitag, 10. Mai, 20:00, Galerie OKRO Chur
Samstag, 11. Mai, 20:00, Red. Kirche Versam
Sonntag/Muttertag, 17:00, Kurhaus Bergün